Erfahrungen mit den einzelnen Beutensystemen

Die ersten Jahre wurde in Deutsch Normal und Zander geimkert.

Zwei Bruträume und ein bis zwei Honigräume.

Ablegerbildung direkt in einer Zarge, überwintert und im Frühjahr erweitert. Altvölker auf zwei Räumen eingefüttert und überwintert.

Schwarmkontrolle in Form von Kippkontrolle, nur mit schmalen Unterträgern, zuverlässig.

Wurden Schwarmzellen gefunden mussten 20 Rähmchen durchgesehen werden.

Zweiter Brutraum und Honigräume hatten ein stattliches Gewicht.

Heute nutzen wir Deutsch Normal noch zur Königinnenzucht und Ablegerbildung für Kollegen oder Anfänger. Zander nur noch zur Ablegerbildung.

 

Die Wirtschaftsvölker führen wir in 10er Dadant.

Das Imkern im einteiligen Brutraum ist etwas anders aber nicht schwerer,

sondern leichter.

Der einzargige Brutraum ist leichter als ein zweigeteilter.

Die Schwarmkontrolle: Baurahmen und zwei Bruträhmchen ansehen,

bei Schwarmzellen alle 7 bis 10 Rähmchen durchsehen.

Honigräume kann man leichter heben, man braucht nur einen oder zwei mehr. Unterschiedliche Rähmchengröße im Brut- und Honigraum

verhindert ein Umhängen von unten nach oben oder umgekehrt.

Ablegerbildung in 6er Kasten oder wenn frei, direkt im 10er Dadant.

Anpassung des Raumes an die Volksgröße mit Schied.

Bauerneuerung im Frühjahr oder

nach dem Abschleudern mit totaler Bauerneuerung,

meist in Verbindung mit Umweiseln.

 

Man kann in allen Systemen imkern, Dadant ist für mich das wirbelsäulenfreundlichste Magazin.

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